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10-jähriges Bestehen der Kita Schatzkiste
Eingestellt am: 16.02.2011

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Spaziergang durch Nordelbien:

Nordelbien Webring

Mitglieder im Webring

Aus dem Gemeindeleben

Fit fürs Pfarramt


Foto: Sabine Saucke

     Frau Eddelbüttel, bald geht die Zeit in der Gemeinde zu Ende? Was waren wichtige Erfahrungen?
     Ich bin selbst ganz erstaunt, dass meine Zeit als Vikarin nun schon dem Ende zugeht. Die eineinhalb Jahre in der Gemeinde waren für mich eine randvolle Zeit mit sehr vielen neuen Erfahrungen. Der erste Gottesdienst, die erste Kirchenvorstandssitzung, die erste Adventszeit als Vikarin. Lauter Premieren.
     Was hat ihnen „Spaß“ gemacht?“
     Wenn ich auf die letzten zwei Jahre zurücksehe, dann kann ich sagen, dass Pastorin für mich schon ein Traumberuf ist, gerade weil dieser Beruf so vielfältig ist: Die Gottesdienste in der schönen Maria-Magdalenen-Kirche, die Gespräche in den verschiedenen Gemeindegruppen, Konfirmandenunterricht, Mitarbeit in den Ausschüssen, Seelsorge und so vieles mehr.
     Wenn Sie von außen auf unsere Kirchengemeinde schauen, was sehen Sie?
     Von außen zu schauen ist gar nicht mehr so leicht, weil ich mich inzwischen doch sehr mit ‚meiner’ Ausbildungsgemeinde verbunden fühle. Ich erinnere mich aber, dass ich am Anfang meiner Vikariatszeit darüber gejammert habe, dass mir die Gemeinde wie ein großer Ameisenhaufen vorkommt. So viele verschiedene Gruppen, eine große Zahl von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, ein großer Kirchenvorstand mit zahlreichen Ausschüssen, die verschiedenen Dörfer, die zum Gemeindegebiet gehören: da habe ich doch ein wenig Zeit gebraucht, bis ich das Gefühl hatte, meinen Platz bei Ihnen gefunden zu haben.
     Gab es Situationen, die Sie überrascht haben?
     Die größten Überraschungen haben mir tatsächlich die Begegnungen mit den Vikarskolleginnen und –kollegen aus der mecklenburgischen und pommerschen Kirche bereitet, die ich während gemeinsamer Kurswochen in den Predigerseminaren in Ratzeburg und Ludwigslust kennengelernt habe. Ich hatten den Eindruck, dass die Pastorinnen und Pastoren dort noch mehr als hier in Nordelbien ‚Mädchen für alles’ sind, was in der Gemeinde anfällt: Sie mähen den Rasen um das Gemeindehaus, leiten den Chor oder werden zu Experten in Baufragen, wenn die Kirche renoviert werden muss.
     Was ist Ihnen schwer gefallen? 
     Ich plane meine Arbeit und meine Zeit gerne. Das ist nicht immer möglich, weil man häufig schnell auf neue Situationen reagieren muss, egal, ob sie gerade in den Plan passen oder nicht. ‚Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen’, so hat es John Lennon einmal gesagt. Ich bin gerade dabei, das zu lernen.
     Fühlen Sie sich gut ausgebildet? 
     Als Vikarin erhalte ich gerade eine zweiteilige Ausbildung: Zum einen lerne ich in der Gemeinde, indem ich pastorale Aufgaben übernehme. Dabei werde ich begleitet von meinem Anleiter, Pastor Rahlmeier. Zum anderen wird die Zeit in der Gemeinde immer wieder unterbrochen von Kurswochen im Predigerseminar, in denen ich die Praxis reflektieren kann. Ich halte dieses Ineinander von Theorie und Praxis insgesamt für einen sehr sinnvollen Weg zum Pastorinnensein und bin dankbar für die sorgfältige Ausbildung, die ich hier erhalte.
     Wie geht es für Sie ab September weiter?
     Ende August werden ich meinen letzten Gottesdienst als Vikarin in dieser Gemeinde haben. Im September geht es dann erst einmal los mit der Prüfungsphase, die bis Anfang Dezember dauert. Darauf folgt das kirchliche assessment center. Danach warte ich (wahrscheinlich recht ungeduldig) auf die Entscheidung des Kirchenamts, ob ich eine Stelle als Pastorin zur Anstellung bekommen werde. Die Zeit ab September wird also erst einmal ziemlich aufregend für mich.
     Liebe Frau Eddelbüttel, danke für das Gespräch, danke auch für die Zeit bei uns! Wir wünschen Ihnen Gottes Segen

Ina Koppelin

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Wir pflanzen einen Baum


Am 7. Mai 2010 verstarb unsere langjährige Kollegin Ute Banach.

Am 17. Juni 2010 hätte sie ihr 30jähriges Dienstjubiläum gefeiert.

 


Heute, am 18. Juni 2010 wäre sie 55 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass hatten Eltern eine sehr schöne Idee: „Dürfen wir zum Andenken an Frau Banach einen Kirschbaum pflanzen?“ Wir suchten im Team einen schönen Platz auf unserem Spielplatz aus. Am Morgen des 18. Juni um 9.30 Uhr feierten wir draußen mit Herrn Möller-Ehmcke, Frau Wassermann, Eltern, Kindern und Mitarbeiterinnen einen Gottesdienst. Während des Gottesdienstes wurde der Kirschbaum von Herrn Pagel in den dafür vorbereiteten Platz eingesetzt. Nachdem der Baum fest stand, legte zunächst Herr Möller-Ehmcke, dann jedes Kind und jede Mitarbeiterin einen mitgebrachten Stein um den Baum. Jedes Kind hatte auch, wie es bei uns Sitte ist, eine Blume für das Geburtstagskind mitgebracht. Zwei große Blumensträuße schmückten zusätzlich den Platz am Baum. Zum Schluss hängten die zukünftigen Schulkinder rote Herzen in den Baum, auf denen stand, wie Frau Banach für sie war.

Rita Degen und das Team des Schlüskamp

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Bericht aus dem Kirchenvorstand

     In der Dezembersitzung fand der turnusmäßige Wechsel in der KV-Stellvertretung statt. Frau Koppelin dankte Pastor Rahlmeier für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr, Pastor Hofmann wurde zum Stellvertreter gewählt.
     Ebenso fand in dieser Sitzung der „Pastoren-TÜV“ für Rainer Rahlmeier statt: alle 10 Jahre haben sowohl Pastoren als auch Kirchenvorstand die Möglichkeit, sich neu füreinander auszusprechen oder getrennte Wege zu gehen. Der Bad Bramstedter Kirchenvorstand hat Pastor Rahlmeier für seine Arbeit in der Gemeinde sehr gedankt und wünschte sich seinen Verbleib uneingeschränkt – ein Wunsch, den Pastor Rahlmeier uns dankenswerter Weise gern erfüllt.


Sonst nie zu sehen: die Rückseite der Prospektpfeifen

     Die im November beschlossene Orgelrenovierung (Kostenumfang 42.000 €) wird zur Zeit durchgeführt. Beim Kirchenkreis wurde ein Antrag auf Bezuschussung gestellt.

     Im Januar wurde der Haushaltsplan beraten und für das Rechnungsjahr 2010 in Einnahmen und Ausgaben auf  3.832.000,- € festgesetzt. Die Kirchensteuerzuweisung für die Kirchengemeinde war von 540.000 € im Jahr 2009 auf 394.000 € in 2010 zurückgegangen. Durch vorausschauende Planung des Finanzausschusses unter Dr. Henny Schmitt ist trotz der Mindereinnahmen die laufende Arbeit in diesem Jahr ohne wesentliche Einschränkung durchzuführen. Da im kommenden Jahr noch einmal ein Rückgang der Kirchen-steuerzuweisung auf uns zukommen wird, arbeitet der Kir-chenvorstand nun an einer Prioritätenliste.
     Nach vielen Beratungen hat der Kirchenvorstand eine Satzung zur Gründung einer Jugendstiftung beschlossen.  In diese Stiftung hat die Kirchengemeinde 200.000 €, der Förderverein Aufwind 50.000 € eingebracht, die Erträge aus der Stiftung dienen der unterstützenden Finanzierung der Jugendarbeit.
     Laut Beschluss der Kirchenkreissynode ist Bad Bramstedt Propstsitz. Der Kirchenvorstand war in dieser Angele-genheit hinsichtlich der Pastoratsfrage betroffen:
     Die Kirchengemeinde vermietet dem Kirchenkreis das alte Pastorat I An der Kirche. Der Kirchenkreis übernimmt die notwendigen Umbauarbeiten, an energetischen Umbaumaßnahmen beteiligt sich die Kirchengemeinde, indem sie während des ersten Jahres auf Mietzahlungen verzichtet.


Das neue Pastorat I, Glückstädter Straße 25

     Frau Pastorin Fenske, die das Pastorat I bisher bewohnte, ist im Mai umgezogen. Die Kirchengemeinde hat das Haus der ehemaligen Mitarbeiterin und Kirchenvorsteherin Johanne Hepp erworben. Das Haus in der Glückstädter Straße 25 dient ab sofort als neues Pastorat für den Pfarrbezirk I.
     Für die Konfirmation 2012 haben sich 176 Jugendliche angemeldet. Spürbar war bei den Anmeldungsgesprächen, dass die angebotenen Unterrichtszeiten mit den Schulzeiten nicht einfach zu koordinieren sind.
     Propst Riecke wird am 1. August seinen Dienst für die Gemeinden Bad Bramstedt, Boostedt, Brokstedt, Großenaspe, Henstedt-Ulzburg, Henstedt-Rhen, Kaltenkirchen, Kisdorf, Rickling, Schmalfeld sowie für das Zentrum der Dienste und Werke des Kirchenkreises Altholstein mit Sitz in Neumünster antreten. Seine Einführung ist am 19. September 2010 um 15.00 Uhr in unserer Kirche.

Ina Koppelin

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Schau, schau, Schaukasten

     „Schaut eigentlich jemand in den Schaukasten?“
     „Werden unsere neuen Bilder auch betrachtet?“
     „Und – vor allem – wird die Botschaft verstanden?“
     Die Schaukastengruppe, gegründet von Ina Koppelin, besteht seit 14 Jahren und veröffentlicht alle drei bis vier Wochen eine neue Tafel.
     Jetzt möchten wir das Werk dieser Jahre einmal zusammenstellen und der Gemeinde als Ganzes zeigen. Dafür werden wir in der zweiten Septemberhälfte eine Fotoschau vorbereiten, die wir bis Erntedank im Vorraum der Kirche ausstellen wollen. Am 26. September, zur Zeit des Kirchenkaffees, werden einige Mitglieder der Gruppe unsere Arbeit vorführen und gerne alle Fragen beantworten.
     Wir freuen uns auf reges Interesse!

Maike Lauff

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Neue Sprechzeiten beim Familienbüro

     Das Elterncafé wird nicht mehr angeboten, die Babysprechstunde wurde erweitert auf Baby- und Elternsprechstunde von 0 – 3 Jahre. Sie findet im Familienbüro jeden Mittwoch von 11.00 – 12.00 Uhr, außer in den Ferien, statt, zusätzlich findet jetzt jeden ersten Mittwoch im Monat von 12.00 – 13.00 Uhr eine Baby- und Elternsprechstunde von 0 – 3 Jahre in der Praxis von Dr. Hefke statt, siehe unten (nicht in den Ferien). Weitere Termine nach Absprache.

Kontakt telefonisch und persönlich:
Rosanna Nicolo
Mittwoch im Familienbüro
Bleeck 15
24576 Bad Bramstedt
11.00 – 12.00 Uhr

Erster Mittwoch im Monat
Kinderarzt Dr. Hefke
Bleck 25
24576 Bad Bramstedt
12.00 – 13.00 Uhr
(nicht in den Ferien)

Donnerstag im Gemeindehaus
Holsatenallee 7
24576 Bad Bramstedt
Von 15.00 – 18.00 Uhr
Tel: 04192 / 5010382
(Homehandy)
email: rosanna.nicolo@diakonie-altholstein.de

Rosanna Nicolo