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FREITAGSGRUPPE
Eingestellt am: 22.03.2012

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Kirchenmusik

25.05.12 20:00 Uhr: Orgelkonzert

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Spendenprojekte

Förderverein Kirchenmusik

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Berichte aus dem Kindergartenleben

Folgende Berichte können Sie hier nachlesen:

Noctaliszentrum Bad Segeberg
Miniphänomenta: Physik zum Anfassen
Das Waldtagebuch
Experimentieren im Chemieraum
Erfolgreicher Kleidermarkt

 


Michel Weber mit Frau Voß aus der Käfer-Krippengruppe

Auch die Jüngsten feiern Fasching.

 

 

 


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Besuch der Landesgartenschau - "Klasse! im Grünen"


     Wir waren mit unseren 15 zukünftigen Schulkindern da und es war ein Supertag.
Gemeinsam haben wir mit allen Sinnen Geheimnisse des Waldes entdeckt. Finanziel, unterstützt wurden wir von der Stiftung der Sparkasse Südholstein "Klasse! im Grünen". Vielen Dank dafür.

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Spende für Kinder


     Wir freuen uns über eine Spende in Höhe von 250,- €. Sie wurde überreicht von Bürgermeisterin Claudia Peschel.

Eine weitere Spende in Höhe von 150,-€ wurde von den Landfrauen (Frau Elwig und Frau Ahle) überreicht.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Spendern.

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Neuer Krippenbus für die Kleinsten


     Die Raiffeisenbank hat dem Hitzhusener Kindergarten eine Spende von € 500,- überreicht. Dieses Geld trug dazu bei, einen Krippenbus für die Kleinsten anzuschaffen.

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Taufe im Kindergarten Hitzhusen

     In Vorbereitung auf die Taufe unseres zweiten Kindes Bennet entstand die Idee, die Taufe so zu gestalten, dass nicht nur unser erster Sohn Jannik das Ereignis der Taufe seines Bruders in langer Erinnerung behält, sondern auch mit allen Familienangehörigen, Taufpaten und Freunden eine Taufe zu feiern, die sich von Janniks Taufe unterscheidet. Kinder sind einzigartig. Individuell sollten auch ihre lebensweisenden Momente gefeiert werden.


gleich geht es los - Bennet und sein Opa

     Wir hatten dann auch keine Wahl mehr, nachdem wir eine unserer Ideen der Kindergartenleiterin Heike Koplin mitteilten. Man hatte sofort das Gefühl, einem Vulkan an Ideen zur Taufe im Kindergarten zum Ausbruch verholfen zu haben. Abgesehen von der Vorfreude aller  Kindergartenkinder und Erwachsener erlebten wir eine klassische Vorbereitung. Es wurde ein Tauftermin mit Pastor Rahlmeier abgestimmt, wir haben sorgfältig Tauf-spruch und Taufpaten ausgewählt. Das Vorgespräch fand ebenso statt wie das Verschicken der Einladungen an unsere Familienangehörigen. Sie erfuhren erst auf dem Dorfhaus-Parkplatz, dass wir nicht weiter zur Kirche nach Bad Bramstedt fahren, sondern im evangelischen Kindergarten in Hitzhusen unseren Bennet taufen werden.
     Das, was das Besondere dieser Taufe ausmachen sollte, spürten wir schon während der Vorbereitungen, als wir die Aufregung der Kinder im Kindergarten mitbekamen. Wir wussten nicht, was im Kindergarten vorbereitet wurde, aber die Vorfreude schien sehr groß zu sein.


die Kirche im Garten

     Am Morgen der Taufe wussten wir, dass sich alle Engel in Hitzhusen versammelt haben mussten. Denn die Sonne lachte, wovon am Vorabend nicht auszugehen war. Die Engel haben wir dann am Altar des Kindergartens tatsächlich getroffen. Sie haben allen Anwesenden ein wunderschönes Tauffest geschenkt. Es wurde viel gesungen und gelacht. Natürlich gab es auch ein Kreuz, Glockengeläut und ein Taufbecken. Eben alles, was zu einer Taufe gehört. Bei anschließendem Sekt, Kaffee und Kuchen in strahlendem Son-nenschein unter freiem Himmel konnten wir uns mit allen Anwesenden über diese tolle Stimmung austauschen.


Wachsen und Gedeihen - ein Taufbaum für das Leben

     Das Geschenk der Gemeinde für Bennet zur ersten Taufe im Kindergarten Hitzhusen, einen Apfelbaum, haben wir wenige Tage später zusammen mit allen Kindern im Vorgarten des Kindergartens eingepflanzt. Es entstand ein Ort der langfristigen Erinnerung und Bindung für die Kinder an ihre Kindergartenzeit.


von den Kindern geschmückt - die Taufschale

     Uns Eltern und den Taufpaten fällt damit die durch die Taufe auferlegte Aufgabe  auch leichter, dem Täufling später einmal von seiner Taufe zu berichten.
     Wir möchten uns auf diesem Wege beim gesamten Kindergartenteam, Pastor Rahlmeier und Ulf Lauenroth, allen Gästen sowie für alle Glückwünsche herzlichst im Namen von Bennet bedanken. Ein besonderer Dank gilt natürlich allen Kindern des Kindergartens – Bennets Engeln.

Familie Albertsen


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Wir reinigen Abwasser

Wir reinigen Abwasser…

     Wo fließt eigentlich all das Wasser aus der Dusche, der Waschmaschine, dem Waschbecken, der Toilette,… hin? Um diese Frage der Vorschulkinder des Kindergartens Hitzhusen zu beantworten, wurden den Kindern zunächst die verschiedenen Stationen der Abwasserbehandlung in einer Kläranlage vorgestellt. Anschließend durften die Kinder experimentieren und ihr selbst hergestelltes Abwasser (aus Gartenerde, Sand, Blättern,…) in einfachen Modellen einzelner Reinigungsstufen klären.


     Zuerst wurden die groben Verunreinigungen mit Hilfe eines Siebes herausgeholt.


Das abfiltrierte Schmutzwasser wurde eine Zeit lang stehen gelassen, dabei setzte sich schon ein großer Teil der feineren Schmutzteilchen ab. Die überstehende Lösung wurde durch einen einfachen Filter gegossen. Das funktionierte aber nicht so gut, da die feinen Poren des Filters schnell verstopften.


     Viel besser ging es, als das schmutzige Wasser durch eine grobe Kiesschicht gefiltert wurde. Und in der Schicht aus feinem Kies blieb schon ein sehr großer Teil der Verunreinigungen hängen, so dass das Wasser fast wieder klar wurde.

… und besuchen das Klärwerk in Bad Bramstedt


     Eine Woche später stand dann der Besuch der Kläranlage in Bad Bramstedt auf dem Programm. Bei einer Führung über das parkähnliche Gelände konnten sich die Kinder die einzelnen Stationen anschauen, die das Wasser auf seinem Weg durch das Klärwerk passieren muss.


     Zunächst wird das Abwasser aus der Kanalisation mit Hilfe eines Schneckenhebewerks nach oben gepumpt. Dann läuft es durch den Rechen, das ist so etwas wie ein großes Sieb. In diesem Raum stinkt es ein bisschen, aber die Kinder haben es sehr tapfer ausgehalten. In der großen Halle mit dem Vorklärbecken mussten die meisten aber dann doch die Nase zuhalten.


     In diesem Becken fließt das Wasser nur noch sehr langsam, so dass die Schmutzstoffe viel Zeit haben, sich am Boden oder an der Wasseroberfläche abzusetzen.
     Auch wenn es nicht so gut duftete: In den Behälter mit dem Rechengut, also mit den Abfällen, die der Rechen aus dem Abwasser holt, mussten trotzdem noch alle hineingucken und –riechen.
     An den weiteren Stationen musste aber niemand mehr die Nase verschließen.
     Das Belebungsbecken, in das ständig Druckluft hineingepumpt wird, damit die zugesetzten Bakterien ihre Reinigungsarbeit verrichten können, lud zwar auch noch nicht gerade zum Baden ein, aber bei der „Karussellfahrt“ über dem Nachklärbecken konnte man schon gut erkennen, dass das Wasser immer sauberer wird.
     Am Ende läuft das noch etwas trübe Wasser durch große Kies- und Sandfilter, wie in unserem Versuch. Anschließend ist es so sauber, dass es in die Bramau eingeleitet werden kann.


     Im Labor wurde es dann noch einmal spannend. Alle Kinder durften durch ein Mikroskop schauen und konnten die Bakterien bei ihrer Arbeit beobachten. In verschiedenen Bechergläsern war  zu sehen, dass das Abwasser nach den einzelnen Reinigungsstufen immer klarer aussieht.

     Vielen Dank an Herrn Baatz für die interessante Führung!

Antje Suhrbier