Nachrichten

FREITAGSGRUPPE
Eingestellt am: 22.03.2012

mehr...

alle anzeigen

Kirchenmusik

25.05.12 20:00 Uhr: Orgelkonzert

mehr

alle anzeigen

Spendenprojekte

Förderverein Kirchenmusik

mehr...

alle anzeigen

Die einzelnen Abschnitte der Renovierung und der Erweiterung

Der Bagger verteilt den angelieferten Sand
Sand, Sand, Sand, überall Sand

Am Anfang war der Sand:

Um auf die richtige Höhe zu gelangen, wurden mehrere LKW-Ladungen Sand mit dem Bagger verteilt.

Versorgungsleitungen werden vorbereitet.
Die Umrisse der Erweiterung sind schon zu erahnen.

Nachdem die Fundamente gegossen waren, wurden die Ausschachtungen gegraben, in die dann die Versorgungsleitungen (z.B. Abwasser) verlegt wurden. Gleichzeitig wurden im Inneren der Kapelle Wände herausgerissen und Fenster zugemauert, um so u.a. einen größeren Kühlraum zu bekommen.

Fertige Bodenplatte und abgetragener Giebel.
Altbau und Neubau verbinden sich.

Die Bodenplatte ist bereits gegossen und ausgehärtet. Die Steine für die Mauern stehen schon bereit zum Verarbeiten.
Im oberen Bereich des Giebels wurden die roten Steine entfernt. Sie werden später benötigt, zugemauerte Türen im Außenbereich (z.B. den alten WC-Eingang) in der gleichen Optiker erscheinen zu lassen, wie das andere schon vorhandene Mauerwerk.

Ulf Lauenroth legt den Grundstein für den Erweiterungsbau.
Grundsteinlegung

Am 12. Oktober 2006 wurde Grundsteinlegung für des Erweiterungbau gefeiert. In traditioneller Kleidung mauerte Ulf Lauenroth die Kupferkasette in die Mauer ein und verschloss diese mit einem weiteren Mauerstein. Die Kupferkasette enthält eine Tageszeitung vom 12. Oktober, ein EuroMünzsatz 2006, die Liste der Mitglieder des Kirchenvorstands und des Friedhofsbeirats, den Finanzierungsvertrag zwischen den Kommunen, der Stadt und der Kirchengemeinde sowie die Losung vom 12. Oktober.
Bilder von der Grundsteinlegung 1950 finden Sie in der Historie.

Die Mauern stehen.
Der Anbau nimmt langsam Gestalt an.


2 Tage später waren die Mauern des Anbaus hochgezogen.

Das Foto zeigt den Kapellenraum ohne Inneneinrichtung.
Der Kapellenraum ohne Inneneinrichtung.

In der Zwischenzeit wurde die Kapelle komplett ausgeräumt. Die Bänke werden z.T. saniert (Holzwurm), die im Altarraum, von hier aus gesehen linke - bisher zugemauerte - Tür wurde wieder freigelegt und soll wieder verwendet werden.
Der Altar steht während der Umbauarbeiten im Gemeindehaus Schlüskamp.

Das Foto zeigt 2 der 3 Rundfenster.
Weiß und Dunkelgrün sind die bestimmenden Fensterfarben.

Auch der Maler war im Außenbereich schon fleißig. Hier zwei von drei Rundfenstern in der fertigen Bemalung.
Das Dritte Rundfenster konnte unbeschädigt freigelegt werden. Es war von innen zugemauert worden, als bei der Erweiterung 1964 der Kühlraum gebaut wurde.

Die Giegel des neuen Abschiedraums.


Während der Giebel des neuen Abschiedsraums noch im weißen Mauerstein erstrahlt, ...

 

Das Foto zeigt die Isolier- und Verblendarbeiten.


... werden die Mauern des neuen Trägerraums schon isoliert und mit den roten Verblendsteinen versehen.

 

Das Foto zeigt den neuen 2. Giebel.


Auch der zweite Giebel ist jetzt fertig, die Ringbalken sind alle fertig betoniert.

 

 

Das Foto zeigt das Entfernen der Altarstufen

Im Innenbereich werden die Altarstufen entfernt. Die ursprüngliche Höhe ist noch gut am roten Farbband zu erkennen.
Auch die zweite Stufe wird noch entfernt.
 
 

Das Foto zeigt die Fortschritte auf der Baustelle

Auf den Seitenwänden des neuen Abschiedsraumes ist der Stahlrahmen zu erkennen, in den später die "Oberlichter" eingesetzt werden. Bei den anderen Funktionsräumen sind die Handwerker dabei, die Holzbalken für die Deckenkonstruktion einzuziehen.

Baubesprechung am Dienstag früh

Die "Funktionsräume" sind von oben her schon wasserdicht, für das Dach der Kapelle sind die Sparren schon eingezogen. Jeden Dienstag früh werden bei der Baubesprechung letzte Fragen für den jeweiligen Bauabschnitt geklärt, z.B. welche Farben genommen werden, welche Musterung das Fensterglas haben sollen.

Im Innenraum werden die ersten Löcher sichtbar.

Aber auch bei unvorhergesehenen baulichen Problemen im alten Bestand werden dann die nötigen Entscheidungen getroffen. So muss z.B. der große Balken mit den Schnitzarbeiten über dem Altarbereich komplett ausgebaut werden, da der extrem starke Holzwurmbefall mit einer äußeren chemischen Behandlung nicht möglich ist.

Abtransport des Balkens.

Am 1.11. wurde der Balken ausgebaut und zur "Wurmkur" abtransportiert. Der Schaden durch die Holzwürmer ist jedoch größer als angenommen. An manchen Stellen ist der ca. 200 Kg schwere Balken schon pulverisiert. Schuld daran ist nicht nur der Holzwurm, sondern der Splitholzkäfer. Der Altar der Kapelle wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls zur Behandlung mitgenommen.


Das schöne Wetter ist eine Voraussetzung, dass die Bauarbeiten so gut vorankommen. Das Verblendmauerwerk der Funktionsräume ist fast fertig, ebenso die Dach-Holzkonstruktion des Abschiedsraumes.

Im Altarraum existiert nur noch die Altardecke.

Uuuups ... (!) Viel ist nicht mehr zu sehen vom ursprünglichen Altarbereich. Nur noch die Decke erinnert an das Gewesene. Aber so soll es ja nicht bleiben. Sobald der ausgebaute Holzbalken vom der Wurmkur zurück kommt, werden die Öffnungen zum Dachstuhl hin wieder geschlossen werden.

Ein Blick vom Dachboden in die Kapelle.

Diesen Ausblick wird es hoffentlich so schnell nicht wieder geben. Ein Blick vom Dachboden des 1964er-Anbaus, vorbei an der abgestützten Altardecke und dem nicht mehr vorhandenen Abstellraum in die Kapelle.

Das Foto zeigt den Zimmermann beim Richtspruch.

Am 10. November wurde Richtfest gefeiert. Ungefähr 75 Leute kamen zu dem Fest, das traditionell mit einem Richtspruch und dem Zerbrechen des Trinkglases begann. Im Anschluss gab es in der gut geheizten Kapelle Erbsensuppe mit Würstchen. Bei dieser Gelegenheit konnten sich die Gäste ein Bild vom zukünftigen Innenraum machen.

Das Foto zeigt unter anderem den fertigen Giebel der alten Kapelle.

Das Dach des Anbaus ist fast fertig und die Dachlatten des Abschiedsraumes sind fest vernagelt. Rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen ist das Verblendmauerwerk am Giebel der "alten" Kapelle fertig geworden.

Das Foto zeigt den wiedereingesetzten Balken.
Der wiedereingesetzte Balken.

Der Balken ist wieder da, von Schädligen befreit und aufgearbeitet. Nach dem Einbau konnte auch die Lücke zur Decke wieder geschlossen werden.

Das Foto zeigt Erdarbeiten für die Wasserleitung

Nachdem fast alle Gerüste um die Kapelle abgebaut sind, werden die Wasserleitungen neu verlegt.


Im vorderen Bereich der Kapelle sind die Erdarbeiten für die Regenwasser-Sickerschächte und die Wasserleitungen schon abgeschlossen. Noch ist auf dem Anbau die blaue Abdeckfolie zu sehen.


Während im Innenraum der Estrich geschüttet wurde und die Heizungsanlage ihren Betrieb aufgenommen hat, wurde kurz vor Weihnachten der Andachtsraum mit dem festen Dach versehen.

Das neue Kreuz am Giebel des Andachtraumes.
Das neue Metallkreuz aus der Froschperspektive.

Am Giebel des neuen Andachtsraumes hängt dieses neue Kreuz aus Metall.
Über die Feiertage und die "Tage zwischen den Jahren" ruht die Arbeit: Trocknungszeit!. Für die Maler- und Fliesenarbeiten, die im neuen Jahr beginnen sollen, ist diese Ruhezeit unerlässlich.

Das Bild zeigt einen Ausschnitt des neu gestrichenen Innenraums der Kapelle
Die neuen Farben im Innenraum.

Dieses Bild steht stellvertretend für den Verlauf der Innenarbeiten:

   - Malerarbeiten im Kapellenraum
   - die Heizung ist installiert
   - Fliesen werden gelegt
   - die Bänke werden restauriert und gestrichen
   - und, und, und ...

Das Foto zeigt den neu gestalteten Innenraum der Kapelle
Der neu gestaltete Innenraum.

199 Tage nach dem ersten Spatenstich ist die Kapelle fertig. Es ist eigentlich kein Stein auf dem anderen geblieben. Nur der Altar und das Kreuz sind am ursprünglichen Platz geblieben.
 

Das Foto zeigt den neuen Abschiedsraum.
Neugestaltete Außenanlagen umgeben den neuen Abschiedsraum.

Auch die Außenanlagen wurden rund um die Kapelle neu gestaltet, hier der Bereich um den neuen Abschiedsraum.

Weitere Bilder aus dem Innenbereich folgen in Kürze.