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Bericht der KV-Vorsitzenden Ina Koppelin zur Gemeindeversammlung am 8.10.2006:

Wie in den letzten Jahren möchte ich den Bericht entlang der Tagesordnung einer KV-Sitzung halten.

 

 

In der Begrüßung nehmen wir uns die Zeit, persönliche und private Ereignisse der KirchenvorsteherInnen zu erwähnen
-- wie das 20-jährige Dienstjubiläum von Pastor Rahlmeier,
-- einen 70.  Geburtstag, den in diesem Jahr Hans-Otto Wittorf und Bertel Henschen feiern konnten,
-- einen Krankenhausaufenthalt oder auch einen Trauerfall.

In diesem Jahr hatten wir einen eher seltenen Fall, es gab von einer Hochzeit in Tansania zu berichten, und ich möchte Ihnen allen dieses Erlebnis nicht vorenthalten, Pastor Björn Begas wird uns von dem großen Ereignis erzählen, sobald er von der Gottesdienstvertretung in Brokstedt zurück sein wird.

Björn Begas - Bericht von der Hochzeit  
Pastor Begas erzählt in Andeutungen von der Besonderheit seiner Hochzeitsfeier in Tansania und lädt auch im Namen seiner Frau zu einem ausführlichen Bericht mit Bildern ein am Sonntag, 5. November nach dem Tansania-Gottesdienst. Weiter berichtet Pastor Begas, dass er die Einladung unserer Gemeinde überbracht hat: Der KV hatte beschlossen, dass im nächsten Jahr drei Gäste aus Unenamwa, davon eine Frau  und  zwei im Komitee für Aidswaisen tätig, eingeladen werden sollen.

B

 

 

 

Björn Begas - Bericht von der Hochzeit  
Pastor Begas erzählt in Andeutungen von der Besonderheit seiner Hochzeitsfeier in Tansania und lädt auch im Namen seiner Frau zu einem ausführlichen Bericht mit Bildern ein am Sonntag, 5. November nach dem Tansania-Gottesdienst. Weiter berichtet Pastor Begas, dass er die Einladung unserer Gemeinde überbracht hat: Der KV hatte beschlossen, dass im nächsten Jahr drei Gäste aus Unenamwa, davon eine Frau  und  zwei im Komitee für Aidswaisen tätig, eingeladen werden sollen.

 

  

Begleitung rund um die Tafel (Frau Zinn und Herr Giehl haben im KV berichtet) – unser Begleiter in der Frage ist Pastor Möller-Ehmcke,  der jetzt eine Weihnachtsfeier für Tafel-Nutzer am 14.12.06 vorbereitet.
 

 2. Rückblick auf durchgeführte Veranstaltungen:

 

2.1 

Unter Leitung von Pastor Möller-Ehmcke fand im letzten Jahr sehr erfolgreich der Basar statt, der 4000 € für unsere Partnergemeinden in Tansania und Indien erbrachte 

 

2.2 

Unter Leitung von Ulf Lauenroth und mit der Kantorei fand am 1. Weihnachtstag die beeindruckende Aufführung eines Teils des Weihnachtsoratoriums statt und 

 

2.3 

Aus Platzmangel gab es nur einen Weihnachtsbaum – wir haben beschlossen, das wird auch in diesem Jahr wieder so sein. 

 

2.4 

im Januar wurde den Ehrenamtlichen von den Hauptamtlichen mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Empfang mit Wein,  Gesang und Zwiebelkuchen gedankt. 

 

2.5 

Frauenfrühstück 2 mal 

 

2.6 

Auf Anregung des Fördervereins Kirchenmusik fand im Februar  ein sehr gelungener kirchenmusikalischer Nachmittag im Gemeindehaus Schlüskamp statt. 

 

2.7 

Es fand das „Projekt Konfirmandentag“ mit verschiedenen Angeboten.  Entweder am Samstag oder am Sonntag nahmen alle Hauptkonfirmanden an einem Projekt teil, das von Haupt- oder Ehrenamtlichen geleitet wurde. Es gab sowohl bei den Konfis als auch bei den Projektleitern sehr positive Rückmeldungen über diesen Tag. 

 

2.8 

Pastor Hofmann und Diakon Makowka haben Jugendliche auf der 21. Fahrt der Kirchengemeinde nach Taizé begleitet. 

 

2.9 

Klausurtagung am 26.08.06 (Informationsfluss, Kompetenzverteilung zwischen Kirchenvorstand uns Ausschüssen und informelle Treffen). Ein sehr positives Ergbnis war, festzustellen, dass eine gegenseitige Wertschätzung und großes Vertrauen untereinander vorhanden sind. 

 

2.10 

Anläßlich des Konfirmandenbegrüßungsgottesdienstes, in dem 156 Konfirmanden ihre Zeit beginnen, fand unter Führung von Pastor Rainer Rahlmeier das  Gemeindefest ‚Auf der Mauer’ statt, das von vielen Gruppen und Hauptamtlichen mit vorbereitet und gestaltet wurde – allerdings auf Grund der Wetterlage nicht ganz so verlief, wie die Veranstalter es verdient hätten. 

 

2.11 

In das Musikfest war unsere Kirchenmusik eingebunden: MaMA-Spirit sang in der Kirche am „Nachmittag der Chöre“. Der Posaunenchor spielte mit den neuen T-Shirts vom Förderverein KiMu unter freiem Himmel. 

 

2.12 

 Von einem besonderen  Projekt im Rahmen der Kirchenmusik und Jugendarbeit, das durch die Unterstützung des Fördervereins Kirchenmusik ermöglicht wurde, erfahren Sie nun aus erster Hand, Frau Wassermann erzählt davon:

Frau Wassermann erzählt von einem Projekt, in dem mit KonfirmandInnen Musik auf selbst erstellten ‚Instrumenten’ gemacht wurde. Es ging darum, zu erspüren, wie mit Musik Gefühle ausgedrückt werden können. Es wurde das Ziel angestrebt, mit und über die Musik für die Überwindung von Gewalt zu werben. Frau Droste zeigte dazu einen Film, der die musizierenden KonfirmandInnen zeigte.

 

  

Nun ist der Punkt Veranstaltungen im TOP Gemeindeleben abgearbeitet, und wir kommen zum Punkt  

 

3.

Einladung zu anstehenden Konzerten, Vorträgen oder Feiern 

 

3.1 

Ein aktueller Termin betrifft die Sanierungsarbeiten an der  Friedhofskapelle, hier findet die Grundsteinlegung am kommenden Donnerstag, 12.10.2006 statt. 

 

3.2 

Mit Herrn Schönau, dem Kirchenbeauftragten der Fleckensgilde, ist für den  03. November 2006 wieder ein Abend der Gilde und der Kirchengemeinde verabredet. Das Thema lautet: „Wie haben die Menschen zu Zeiten von Jürgen Fuhlendorf gelebt?“ Der Stadtarchivar, Manfred Jacobsen, wird den Vortrag halten. 

 

3.3 

Wenn neue Arbeitsgruppen entstehen oder normale Abläufe verändert werden, sprechen wir darüber ebenfalls unter dem Punkt Gemeindeleben. 

 

3.4 

Pastor Begas hat im Mai zusammen mit Sophia Hofmann, Jan Hövermann und Berit Schröder die Arbeit mit neuen  Pfadfindergruppen aufgenommen. 

 

3.5 

Pastorin Fenske und Pastor Möller-Ehmcke leiten seit Anfang des Jahres  eine Gottesdienstgruppe, die inzwischen verschiedene Gottesdienste sehr interessant unterstützt hat. 

 

3.6 

Diakonin Droste und die Schülerin Hanna Roden leiten seit Februar  eine neue Kindergruppe für 9 – 11 – Jährige. 

 

C 

Schwerpunktthema, das eine ausführliche Beratung erfuhren war 

 

1. 

Jugendarbeit in unserer Gemeinde, wobei wir uns fragten, ob wir unserem eigenen Anspruch gerecht werden. Dabei ging es um Fragen,
-    ob wir Jungen genauso erreichen wie Mädchen,
-    ob wir nur im inner Circle arbeiten oder vielleicht
     mehr auf Gruppen zugehen müssten, die nicht von
     sich aus in unsere Gruppen kommen

 

2.

 

Ein anderes Thema waren Konfirmationen: Wir haben angesichts der großen Konfirmandenzahl – in diesem Jahr sind an drei Sonntagen in 5 Gottesdiensten etwa 150 Konfirmanden konfirmiert worden- überlegt, wie Konfirmationen noch familiärer gestaltet werden können. Die Anregung dazu entstand, weil die 14 Konfirmanden der Integrationsgruppe am ersten Sonntag ‚allein’ einen Gottesdienst bekamen –und auch dort das Abendmahl mit gefeiert wurde. Das setzte Impulse zu neuen Überlegungen. Wir haben dazu beschlossen, dass nun auch der Samstag hinzugenommen wird, in einem Gottesdienst allerdings nur noch eine Gruppe konfirmiert wird, nicht mehr 2 wie bisher. 

 

3. 

Wir hatten auch Themen zu beraten, die durch Beschlüsse der Kirchenkreissynode oder der nordelbischen Synode entstanden: 

 

3.1 

Z.B. die Neugliederung der Kirchenkreise, Sie wissen, dass wir ab 2008 zusammen mit dem KK Kiel einen Großkirchenkreis bilden werden. Inzwischen laufen die Verhandlungen darüber, wie die geistliche Leitung in dem Großkirchenkreis gehen soll, wo der Amtssitz des Propstes sein soll , wo der Sitz der Verwaltung, des Kirchenkreises und Sitz der Dienste und Werke sein soll. 

 

3.2 

über anstehende neue Verwaltungs- und Finanzgesetze, 

 

3.3 

über Möglichkeiten, kirchliche Mitarbeiter in bestimmten Berufszweigen so abzusichern, dass sie eine Stelle halten können, die ihnen den Unterhalt einer Familie ermöglicht. Hier ist unsere Kirchengemeinde in einer vergleichsweise hervorragenden Position: Durch die Größe der Gemeinde kann unsere Gemeinde Stellen in relativ hohem Stundenumfang anbieten. 

 

3.4 

Wir wurden befragt, wie wir das Thema „Gender Mainstream“ umsetzen, d.h. in wie weit wir bei der Besetzung der Gremien und Gruppen Rücksicht nehmen auf die geschlechterspezifischen Voraussetzungen der Teilnehmer oder Leiter.

 

 

Ein regelmäßiger TOP lautet:     Finanzangelegenheiten 

 

1. 

Gerade in der letzten Sitzung haben wir die Jahresrechnung verabschiedet. Durch rechtzeitige Strukturmaßnahmen, die der Finanzausschuss 2002 auf den Weg brachte, und sparsame Haushaltsführung in allen Bereichen wurden im Haushaltsjahr 2005 Einsparungen von fast 52.000 € erreicht bei einem Gesamtvolumen von 2.690.626,14 €.
Eine erfreuliche Nachricht kann ich in diesem Zusammenhang geben: Vor einigen Jahren wurde die Kirchengemeinde zur Gewerbesteuer veranlagt wegen der gewerblichen Arbeiten auf dem Friedhof, das hat uns damals veranlasst, getrennte Haushalte zu führen und die Kommunen um Defizitbeteiligung zu bitten. Da wir geklagt haben,  wurden im letzten Jahr  Gewerbesteuern erstattet, so dass wir wir in der Lage waren, Altlasten im hoheitlichen Teil des Friedhofs in Höhe von 74.000 € auszugleichen und nun schuldenfrei in den Vertrag mit den Kommunen einzusteigen.

 

2. 

Der Plan für das lfd. Hhjahr beläuft sich auf 2.467.650 € , das sind 230.000 € weniger als im vergangenen Jahr. 

 

3. 

Wir sind froh und dankbar, dass in diesem Jahr beide Fördervereine – der für Kirchenmusik und der Aufwind für die Jugendarbeit- uns auch im gleichen Umfang wie in 2005 wieder unterstützen können. 

 

4. 

Zu den Investitionen dieses Haushaltsjahres gehört eine neue EDV-Anlage im Verwaltungsgebäude. 

 

5. 

Großes Thema war immer wieder die Finanzierung der Kapellensanierung, der Friedhofsbeirat hat hier einen Umfang von knapp 500.000 € festgelegt, die Ausschreibungen wurden mit nun abgeschlossen, und der Kredit ist jetzt aufgenommen mit einem Festzinssatz in Höhe von 4,19 % auf 10 Jahre. Die Finanzierung wird nach einem Vertrag geregelt, in dem alle beteiligten  Kommunen unserer Kirchengemeinde für 95 % der Zinsen und Tilgung bis zum Ablauf des Darlehns geradestehen. 

 

6. 

Kosten entstehen jetzt gerade auch für das Haus Glückstädter Straße 15, das frei geworden ist und saniert werden muss für etwa 23.000 €. Einen Verkauf zu diesem Zeitpunkt haben wir beraten, aber abgelehnt. 

 

E Kindergartenangelegenheiten
 

1. 

In der Arche  gibt es inzwischen eine Familiengruppe, im letzten Jahr haben wir an dieser Stelle über die Planung gesprochen. 

 

2. 

Uns beschäftigte die Novellierung des Kindertagesstättengesetzes Dabei wird von den Kitas eine  verstärkte Zusammenarbeit mit den Schulen gefordert. Hierzu sind viele Dokumentationen nötig. Es sind ca. 3,5 Stunden pro Mitarbeiter pro Woche dafür notwendig. Vom Gesetzgeber sind allerdings keine Stunden oder Vergütungen vorgesehen. Ich möchte an dieser Stelle lobend erwähnen, dass die Leiterinnen Frau Lätzel, Frau Koplin und Frau Hünger über Fragen zu diesem Thema schon länger nachdachten und auch schon die Betroffenen zu workshops eingeladen hatten, und als dann das Gesetz kam, konnten  sie ihre Gedanken sehr schnell einbringen, so dass hierzu inzwischen ein Kooperationsvertag zwischen Kindertagesstätten (KiTa) und Grundschulen (GS) nach dem Kindertagesstättengesetz (KiTaG) geschlossen werden konnte. 

 

3. 

Eine Neuerung in diesem Gesetz ist das vom Gesetzgeber aufgelegte SPRINT-Programm Der Kindergartenbeauftragte Pastor Hofmann  wurde beauftragt, diese Maßnahme gemeinsam mit den Leitungen und den Schulen zu begleiten und die Kindertagesstätten bei der Erarbeitung eines Konzeptes des SPRINT-Programmes nach Möglichkeit zu beteiligen. Bei dem Programm geht es um Hilfen, Sprachdefizite auszugleichen. 

 

4. 

Viele Gespräche gab es im Kirchenvorstand zur Übernahme des städtischen Kindergartens Schatzkiste. In der ersten Verhandlungszeit fühlten wir uns von verschiedener Seite nicht so erwünscht, inzwischen sind alle Verträge unterzeichnet, die Trägerschaft ist uns übertragen seit 1.08. und das Personal ist seit 1.10.06 zur Kirchengemeide übergeleitet . Es sind 16 MitarbeiterInnen zu uns gekommen, es gibt in der Schatzkiste 6 Gruppen Regel, Regel mit Früh und spät, Regel mit I-Maßnahmen, Familien-,Wald, Krippe  und 103 Kinder. 

 

5. 

An den Kindergärten geht die Anpassung an gesellschaftliche Anforderungen nicht vorbei: In Hitzhusen und Weddelbrook wird inzwischen bei Bedarf Mittagessen angeboten; die Konzeptionen werden ständig aktualisiert und die Qualitätsmanagement-Erfassung läuft in den Einrichtungen neben der normalen Arbeit weiter. 

 

F 

Ich komme nun zu einzelnen Ausschüssen – beginne mit dem 

 

1. 

Kinder und Jugendausschuss
Dies ist der einzige Ausschuss  unter Vorsitz von Nicht-KirchenvorsteherInnen – hier arbeiten mehr Jugendlichen als Erwachsenen mit der Diakonin und zwei KVs zusammen. Der JA hat die Jugendvollversammlung, am 24.03.2006 vorbereitet und begleitet
Ein Kreativteam überlegt, wie die  Renovierung der Teestube durchgeführt werden soll.
Der JA hat eine Internet-AG hervorgebracht, drei Jugendliche kümmern sich hier z.Zt. um die Aktualisierung der Jugend-Internetseiten.

An dieser Stelle möchte ich auf die Highlights in der Jugendarbeit hinweisen
Amrumfahrt im Sommer entspannt und chillig
KiGo    zwischen 35 und 45 Kinder, 8 MitarbeiterInnen für die ‚Großen’ und 2 Mitarbeiterinnen für die ‚Kleinen’
KiBiWo 1. Wo Herbstferien – Anmeldung mit Warteliste
6 Jugendgottesdienste, im Rahmen der Konfirmandenzeit vorbereitet und durchgeführt wurden.

 

2. 

Personalausschuss 

  

Da zu unserer KG zur Zeit 90 MitarbeiterInnen gehören, hat der PA viele Sitzungen abzuhalten, um aktuelle Fragen und Entwicklungen zu klären.
Daneben wurde  in diesem Jahr  die Erstellung von Stellenbeschreibungen weitergeführt,  allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (mit Ausnahme des Friedhofes) wurden diese jetzt ausgehändigt.
Die Ehrenamtlichen im PA haben ein Auge darauf, wenn Jubiläen anstehen:
Frau Wassermann und Frau Droste begingen das 10- jährige Dienstjubiläum.
Frau Schmidt ist seit 25 Jahren hier im Schlüskamp tätig. 

 

3. 

Bauausschuss

  

Der BA kümmerte  sich um Lösungen für verstopfte Regenrinnen oder andere zu beseitigende kleine Mängel eher nebenbei – immer wieder Thema war die Kapellensanierung, die ja im Detail nachher noch von Herrn Lauenroth und den Architektinnen Frau Schnack und Frau Ellerbrock vorgestellt wird. Außerdem wurde die Wohnung Glückstädter Str. 15 frei und hier waren die Sanierungsarbeiten zu planen und zu vergeben Nach der Sanierung soll die Haushälfte vermietet werden. Falls Sie jemanden kennen, der auf der Suche ist, geben Sie den Tipp gern weiter. 

 

4. 

Land- & Umweltausschuss
  

Der Kirchenvorstand hat den Land- und Umweltausschuss gebeten, die einzelnen Gebäude unserer Kirchengemeinde darauf  zu untersuchen, welche tatsächlichen Energiekosten vorliegen und welche Energieeinsparungen nötig bzw. möglich sind.

Herr Andresen hat den KV darüber informiert, dass ab 2007 für alle ‚alten’ Gebäude, die vermietet werden oder verkauft werden sollen, Energiepässe zu führen sind. Für das Pastorat und die Glückstädter Str. ist die Erstellung solcher Energiepässe in Auftrag gegeben worden. 

 

5. 

Friedhofsausschuss 

  

Herr Lauenroth ist nicht nur Kirchenmusiker, er ist auch Webmaster- und als solcher fordert er gern Berichte ein, damit immer aktuelle Meldungen auf der Internetseite zu lesen sind, und er ist Vorsitzender des Friedhofsausschusses. Im Internet hat er einmal dargestellt, welche verschiedenen Möglichkeiten es auf unserem Friedhof gibt, bestattet zu werden.  Neben Wahl-,  Familien-, Reihen und anonymen Gräbern gibt es seit diesem Jahr auf unserem Friedhof auch Baumbestattungen: Urnenbestattungen unter dem Baum sind auf dem Friedhof möglich. Alle Baumgräber sind eine besondere Ruhestätte: zur Auswahl stehen junge und alte, hochgewachsene Bäume, die auch nach Ablauf der Ruhezeit ein sichtbares Zeichen und Andenken bleiben.Unter den Bäumen wächst ein vom Friedhof gepflegter Rasen, auf dem Sie den Ort für die Urne auswählen können. Als Erinnerung kann dort eine Gedenkplatte eingelegt werden
Im KV haben wir Belegungspläne beschlossen, d.h., es wurden erstmals Rahmenvorgaben für die Grabgestaltung festgelegt.

Weiter haben wir die Reduzierung der bewirtschafteten Fläche beschlossen,
Es gibt eine ungenutzte Freifläche von 1,8 ha, sie soll so gestaltet werden, dass keine Pflege mehr notwendig ist.

Für den hoheitlichen Teil des Friedhofs ist ist die Kirche nach wie vor der Träger, für die Defizitfinanzierung haben sich allerdings die Kommunen in die Pflicht begeben, dafür tagt inzwischen regelmäßig der Friedhosbeirat, der augenblicklich die Kapellensanierung begleitet.  Der Friedhofsbeirat und der KV haben  den  Bauantrag im Mai 06 auf den Weg gebracht.
Die Baugenehmigung ist mittlerweile erteilt,  ja, die Bauarbeiten laufen seit dem 20. September. Über den Bau werden wir in einem weiteren Tagesordnungspunkt noch hören.
An dieser Stelle möchte noch einmal ein herzliches Dankeschön an die katholische Gemeinde richten, dafür dass sie so völlig problemlos deren Kirche für Trauerfeiern zur Verfügung gestellt hat.

 

6. 

Einen Ein-Mann-Ausschuss für die Vorbereitung der KOLLEKTEN-Vorschläge bildet Herr Baumann-Schölzke. 

 

 

 Verschiedenes 

  

Eine Nachricht aus dem Protokoll zu  Verschiedenes möchte ich Ihnen zitieren:
Frau Koplin erzählt, dass ihr die Neugestaltung des Blumenschmucks in der Kirche durch Frau Beenß sehr gut gefällt.

  

Ich habe in meinem Bericht versucht, die im Kirchenvorstand angesprochenen Themen und Beschlüsse des Gremiums zusammenzutragen. Ich entschuldige mich vorab, wenn ich die eine oder andere wichtige Begebenheit nicht erwähnt habe, fragen Sie bitte nach – dann können wir darauf Bezug nehmen. Uns allen ist klar, dass die Arbeit im Kirchenvorstand für die Verteilung der Mittel und die Festlegung von Richtungen verantwortlich ist, dies ist aber in der Gemeindearbeit nur der eine Teil. Gefüllt mit Leben wird Gemeindearbeit vor allem an anderer Stelle: in den Kindertagesstätten, in den Konfi-Gruppen, in den Kreisen, in Chören, im Gottesdienst, im Miteinander der Gemeindeglieder. Unsere Kirchengemeinde ist eine große und reich beschenkte, wir haben viele Aktive, die das Gemeindeleben tragen. Denen gilt jetzt an dieser Stelle mein ganz herzlicher Dank. Pastor Rahlmeier hat  eine Aufstellung zu diesem Engagement parat, und ich bitte ihn, uns diese als Ausklang zu meinem Bericht vorzutragen.
Ich danke Ihnen für die Geduld und für das Zuhören.

Pastor Rahlmeier gibt einen Überblick über die in der Kirchengemeinde aktiven Ehrenamtlichen: in Leitungsaufgaben vom Kirchenvorstand über Beiräte bis zur Kirchenkreissynode sind 58 Menschen aktiv, die Kirchenmusik kann auf 152 Aktive bauen vom Chormitglied bis zum Vorstand des Fördervereins. Die Öffentlichkeitsarbeit wird von 59 Menschen begleitet, hier gibt es den Archivpfleger wie die Gemeindebriefredateure und –verteiler. In der allgemeinen Gemeindearbeit in insgesamt 20 Bereichen oder Gruppen  kann die Kirchengemeinde auf 183 HelferInnen bauen . Das macht insgesamt 478 Aktive, die wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich Ihr Engagement für die Gemeinde einbringen.