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Für die internen Arbeiten:

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Jahreslosung 2008

Das erste Bild des Jahres widmet sich der Jahreslosung. Dafür beziehen wir die Tafel mit rotbraunem Pannesamt und schneiden aus silbernem Tonpapier die Zahlen 2008 einzeln und groß aus. Sie werden auf die obere rechte Ecke platziert. Auf das gleiche Papier schreiben wir mit der Hand die Jahreslosung: Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. (Joh.14,19). Dies schneiden wir ansprechend aus und nadeln es, mit Styropor hervorgehoben, in die Mitte des Bildes. Unten rechts kommt noch ein Text hin, der die Entstehung und Bedeutung der Jahreslosungen beschreibt. Diesen Text besorgten wir uns aus dem Internet und kopierten ihn auf graues Papier, das in Etwa dem silbernen Farbton der Zahlen entspricht.

Die Jahreslosung

     Schon seit 1852 gibt es einen Bibelleseplan für die tägliche Bibellesung. Dazu wird die Bibel in kurze Abschnitte eingeteilt und jedem Tag des Kalenders ein Abschnitt zugeordnet. Die Bibellesepläne sind so aufgebaut, dass Sie die Leser in jeweils vier Jahren durch das Neue und in acht Jahren durch das Alte Testament führen.

     1934 schlug die Geburtsstunde der Jahreslosung. Sie wurde von den Mitgliedern des damaligen Textplanausschusses in allen ihren Zeitschriften veröffentlicht und entstammte dem ersten Kapitel des 1. Petrusbriefs. Dort steht in Vers 25: "Des Herrn Wort aber bleibet in Ewigkeit."
     Nach 1945 kamen neue Träger zu dem sich neu formierenden Textplanausschuss dazu, 1970 wurde er in ÖAB (Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen) umbenannt.

     Die Jahreslosung muss im Bibelleseplan des Jahres vorkommen, in dem sie gelten soll. Jedes Mitglied der ÖAB reicht für die Jahreslosung zwei Vorschläge ein. Diese dürfen mindestens 10 Jahre lang weder als Monatsspruch noch als Jahreslosung verwendet worden sein und nicht den Wochensprüchen entstammen.

     Nach vorgegebenem Auswahlverfahren und gründlicher Diskussion werden zwei davon zur Wahl gestellt. Der Spruch, der mit absoluter Mehrheit gewählt wird, wird drei Jahre später die Jahreslosung.

Weltgebetstag

Mit den Februarschaukästen wollen wir schon auf den Weltgebetstag aufmerksam machen. Dazu beziehen wir unsere Tafeln mit dunkelblauem Pannesamt, da der gut zu den offiziellen Plakaten passt, die wir uns rechtzeitig angefordert haben. Wir unterlegen das Plakat mit einem Rand aus Tonpapier, den wir mit der Wellenschere beschneiden, um ihn aufzulockern. Unsere persönlichen Gottesdienstdaten haben wir gedruckt und auf farblich passendes Papier kopiert. Um den Blick darauf zu lenken, legen wir unter diese Bögen etwas Styropor und nadeln es schräg auf den dafür bestimmten Platz des Plakates.

 

Ostern mit der Schatzkiste

Um die jüngste zur Kirchengemeinde gehörende Kindertagesstätte, die „Schatzkiste“, vorzustellen, haben deren Kinder für unsere Schaukästen gebastelt. Passend zur Jahreszeit fertigten die Kleinen Sonnen, bunte Blumen, Vögel, Schmetterlinge, Käfer und vieles mehr. Dieses nadelten wir auf mit grünem Pannesamt bezogenen Platten. Oben auf die Platte steckten wir einen wellenförmigen Streifen aus orangefarbenem Tonkarton, auf den wir „Fröhliche Ostergrüße…“ mit einem schwarzen Eddingstift schrieben. Diesen Gruß nahmen wir auf einem Info-Zettel auf, den wir in die rechte untere Ecke der Platte nadelten. Darauf wurden die Hersteller der Basteleien und die Ki-Ta genauer beschrieben:

...von der Kindertagesstätte „Schatzkiste“

  • Die Elemente dieses Schaukastens haben die Kinder der Kindertagesstätte „Schatzkiste“ gebastelt.
  • Diese sechszügige Ki-Ta gehört seit 2006 zur Kirchengemeinde.
  • 17 Mitarbeiterinnen betreuen dort 105 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren. Neben den Regelgruppen gibt es eine Wald-, eine
  • Integrations- und eine Familiengruppe. Auch wird Krippenbetreuung und Mittagsverpflegung angeboten.
  • Jeden 1. Montag im Monat ab 15.00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Anmeldung, es werden die Räumlichkeiten und die Konzeption vorgestellt. Wir laden Sie herzlich ein am 7. April dabei zu sein: Kindertagesstätte „Schatzkiste“, Immenhagen 9, 24576 Bad Bramstedt; Tel.-Nr.: 04192 / 816 95 13

 

Konfirmation 2008

Für unseren Schaukasten zur Konfirmation beziehen wir die Tafeln mit braunrotem Pannesamt, weil der einfach edel aussieht und die Farbe liturgisch passt. Das Wort selber schreiben wir auf hellgrünen Untergrund und nadeln es als Überschrift auf die Platte.

In die Mitte des Bildes kommt ein Wegweiser, den wir aus gelbem Tonpapier ausschneiden. Die Ränder werden mit einem schwarzen Stift umrandet, um die Ähnlichkeit klar darzustellen, der Ständer wird aus schwarzem Tonkarton ausgeschnitten. Auf die einzelnen Wegweiser schreiben wir Begriffe, die für den weiteren Weg eines Konfirmanden von Bedeutung sein könnten, z.B. Glaube, Karriere, Freude, Familie, Ausbildung usw. Der Konfirmand selber wird als Silhouette aus grauem Papier dargestellt, die die Hand an den Kopf legt. Ob er/sie sich  fragend am Kopf kratzt oder die Hand beim Schauen über die Augen legt, kann der Betrachter selber entscheiden. Durch Unterlegen eines Stückes Styropor unter die Figur bekommt das Ganze etwas mehr Tiefe.

Pfingsten 2008 Gott ist jünger

Für unser diesjähriges Pfingstbild wählen wir ein leuchtendes rot, welches ja auch die liturgische Farbe zu dem Fest ist. Mittelpunkt ist eine große, fliegende Taube, die wir aus einem festen weißen Reliefpapier ausschneiden. Die Überschrift lautet: Gott ist jünger. Dies wird in Buchstaben aus hellgrünem Tonpapier geschnitten und aufgesteckt. Sie soll zum Nachdenken und evtl. Nachfragen anregen und wird in dem Info-Text erklärt, den wir auch auf das hellgrüne Papier kopieren und in die untere rechte Ecke nadeln. Der Text lautet:

Pfingsten: Geburtstag der Kirche

Am 50. Tag -denn das ist die Bedeutung des Wortes Pfingsten- nach der Auferstehung Jesu beginnt die Geschichte von Gemeinde und Kirche. Die Taube wurde das Symbol der Gottesbestätigung und seiner Liebe und das Feuer zum Zeichen der Erkenntnis und Nachfolge, daher die Farbe Rot.
Also: die junge Kirche, die neues Leben bringt durch die Kraft des Geistes Gottes. Schon der Kirchenvater Augustinus schrieb: „Gott ist jünger“ und meinte damit, dass alles neue Leben, alle Verjüngung, alles Neue von Gott kommt.

10 Jahre Förderverein "Aufwind"

Um auf den 10jährigen Geburtstag unseres Fördervereins für Kinder- und Jugendarbeit „Aufwind“ aufmerksam zu machen, bezogen wir als erstes unsere Platten mit goldgelbem Pannesamt.

In die Mitte des Bildes nadelten wir eine mehrstöckige Torte, die wir aus pastellfarbenem Tonkarton ausschnitten. Diese wurde mit bunten Plusterstiften und Kerzen aus rotem Tonpapier verziert und mit den Jahreszahlen „1998-2008“ und dem Namen des Vereins „Aufwind“ versehen. Drumherum steckten wir ausgeschnittene Luftballons und Girlanden fest. In die untere rechte Ecke kam ein Info-Zettel, auf dem auf den Geburtstag hingewiesen wurde und mit dem alle Interessierten eingeladen zur Feier eingeladen wurden.

Text des Infozettels:

Seit 10 Jahren gibt „Aufwind“ Aufwind!

Im Januar 1998 wurde „Aufwind“, der Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Bad Bramstedt, gegründet. Damals drohte die Gefahr, dass aus Haushaltsgründen die Stelle der Diakonin und damit die Jugendarbeit in der Gemeinde gestrichen werden musste. Dies konnte u. a. durch die Vereinsgründung abgewendet werden.


Der Verein unterstützt die Stelle der Diakonin für Jugendarbeit und eine Vielzahl von Anschaffungen, Projekten und Schulungen, die alle den Kindern und Jugendlichen zugute kommen.
Wir laden Sie und Euch herzlich ein, gemeinsam mit uns das 10-jährige Jubiläum am

30. Mai 2008 ab 18.00 Uhr
im Pfarrgarten am Schlüskamp

zu feiern. Wir freuen uns auf viele Gäste und ein buntes Fest.
Anmeldung im Kirchenbüro bis zum 23.05.08, Tel. 04192-87970.

Der Vereinsvorstand

Besuch aus Tansania

     Unser Schaukasten soll diesmal die Gäste unserer Partnergemeinde begrüßen. Dafür haben wir die Platten mit rostrotem Pannesamt bespannt und die Tafel hauptsächlich in den Landesfarben gestaltet. Mittelpunkt des Bildes ist eine große Afrikakarte, auf der das Land Tansania und der Ort Unenamwa deutlich eingezeichnet sind. Von diesem Ort haben wir ein gelbes Band gespannt zu dem Foto unserer Kirche, das wir aus einer Postkarte ausgeschnitten haben. Dies soll die Verbindung symbolisieren. Oben auf der Tafel steht groß in Suaheli: „KARIBU“, das heißt „Willkommen“. Dies haben wir mit schwarz auf gelbes Papier geschrieben, welches wir mit einem grünem und einem blauem Dreieck unterlegt haben, so wie es auch auf der Flagge von Tansania zu sehen ist.

     Auf dem Infozettel, den wir auf grünes Papier kopierten und in der rechten unteren Ecke befestigten, haben wir die Begrüßungsworte übersetzt und auf den Besuch hingewiesen. Zur Auflockerung haben wir noch Fotos, die bei dem letzten Besuch unserer Gemeindemitglieder in Afrika gemacht wurden, und eine Kopie der Landesflagge mit aufgesteckt.

Auf dem grünen Infozettel steht:

Karibu, karibuni = Herzlich willkommen!

Vom 21.06 -10.07.2008 erwartet unsere Kirchengemeinde Besuch aus unserer Partnergemeinde in Tansania. Am 22.06.08 wollen wir unsere Gäste mit einem Gottesdienst begrüßen. Dazu sind Sie alle herzlich eingeladen.
Auch sollen in dieser Zeit viele Gemeindegruppen und
-Einrichtungen besucht werden.
Die Partnerschaft mit der Kirchengemeinde Unenamwa und dem Kirchenkreis Makete besteht schon seit fast dreißig Jahren.
Zuletzt war eine Abordnung unserer Gemeinde 2004 zu Besuch in Tansania. Wir wünschen unseren Gästen eine gesegnete Zeit.

Trinitatis

     Über die Sommerwochen wollen wir versuchen, die Trinitatiszeit verständlicher zu machen und den Leuten näher zu bringen. Dafür beziehen wir unsere Tafeln mit grünem Pannesamt, da dies die passende liturgische Farbe ist und schreiben als „Überschrift“ Trinitatis mit Buchstaben aus lila Tonpapier. Das eigentliche Bild soll ein Mobile darstellen, dafür kommt ein Streifen aus hellbraunem Papier wie ein schmaler Balken quer über die gesamte obere Hälfte. Daran nadeln wir drei Bänder, an die wir jeweils einen kleineren Balken befestigen. Auf diese schreiben wir einzeln „“Gott“, „Christus“ und „Heilige Geist“. Der Querbalken und die drei kleinen Balken können ruhig schräg hängen, wie bei einem Mobile in Bewegung.
     Unter jeden der kleinen Balken werden mit dem aufgesteckten Band wieder zwei Anhänge befestigt, diesmal in Form eines Dreieckes. Auf diese schreiben wir Begriffe, die sich auf den dazugehörigen Balken beziehen. Diese kann jeder sich selber auswählen. Bei „Gott“ z.B.: Vater, Hirte oder Schöpfer, bei „Christus“ Tröster, Erlöser, Heiland oder Gesalbter und für den „Heiligen Geist“ Erneuerung, Frische, Brausen oder ein großes „?“. Für die verschiedenen Ebenen wählten wir unterschiedliche Farben, um aufzulockern und die Abstufungen deutlich zu machen.
     In die unter Ecke nadelten wir noch einen Info-Text, um unsere Gedanken nahe zu bringen und um zu informieren.

Ernte Dank

     Um diese Jahreszeit bietet „Erntedank“ immer wieder ein dankbares Thema. Dazu beziehen wir unsere Tafeln mit normalem Packpapier und schneiden die Worte „ERNTE“ und „DANK“ aus grünem Tonpapier aus. Auf den unteren Teil der Tafeln nadeln wir aus einem schwarzem Dreieck und einem schwarzem, schmalen Balken aus Tonkarton eine Balkenwaage. Die Waagschalen schneiden wir aus goldfarbenem Papier aus und befestigen sie an den Enden der Balken. Die Waage soll nicht im Gleichgewicht stehen. Aus Zeitschriften und Anzeigen haben wir Bilder von Nahrungsmitteln, Obst und Gemüse gesammelt. Diese werden so aufgesteckt. Als ob sie in den Waagschalen liegen würden. Über der einen Schale stecken wir das Wort „ERNTE“, über der anderen das Wort „DANK“ fest. Wir wollen zum Nachdenken über eine Wertigkeit dieser beiden Begriffe anregen, um das zu Unterstützen, kommt noch eine großes Fragezeichen auf den Fuß unserer Waage.

Kinderbibelwoche 2008

Die Gemeinde soll auf die in den Ferien stattfindende Kinderbibelwoche aufmerksam gemacht werden. Dazu beziehen wir die Tafeln mit goldgelbem Pannesamt, da die dazugehörigen Plakate auch in gelb gehalten sind. Das Thema lautet „Mensch Petrus“ und wir nehmen die Motive von dem dazugehörigen Arbeitsheft auf. Dazu machen wir uns eine Farbkopie vom Titelblatt und schneiden den dort abgebildeten Petrus aus. Auf einem blauen Hintergrund und mit einem Stück Styropor hervorgehoben wird er in die Mitte der Tafel genadelt. Von der dazugehörigen Schrift kopieren wir die Umrisse und malen sie mit farbintensiven Filzstiften bunt aus. Sie wird als Überschrift auf das obere Drittel gesteckt.

Die Einladung für die Kinder mit Telefonnummer zur Anmeldung und für die gesamte Gemeinde zum Familiengottesdienst wird auf farblich passendes Kopierpapier gedruckt und unten auf der Tafel befestigt.

Kirchenwahl

Für die Kirchenvorstandswahlen am 30. November wollen wir mit unserem Schaukasten werben. Als Hintergrund wählen wir dafür violetten Pannesamt.
     Auf dem „Wahlplakat“, das der Kirchenvorstand hat drucken lassen, sind die Fotos aller Kandidaten zu sehen. Dieses Plakat wird unser Mittelpunkt.
     Auf ihm sind noch die Zeilen gedruckt: „Wir stehen zur Wahl“ und darunter steht: „…und bitten um Ihre Stimme“. Mit darunter gelegten Styroporstücken geben wir dem Bild Tiefe und Räumlichkeit. Außerdem heben wir es mit Streifen aus hellgrünem Tonpapier hervor, die wir an zwei Seiten wie einen Rahmen darunter legen. Dort wo sich die Streifen überschneiden, bilden sie ein deutlich erkennbares Kreuz.
     Auf einem Papierstreifen, der schräg in der rechten oberen Ecke angebracht ist, steht das Thema des Schaukastens: „Kirchenvorstandswahl 30.11.2008“.
     In der unteren rechten Ecke haben wir auf hellviolettem Papier noch einmal die wichtigsten Informationen angebracht:

Am 30. November ist Kirchenwahl!

Für die zwölf Plätze im Kirchenvorstand kandidieren 20 Frauen und Männer. Das ist ein großer Kreis: Es sind bekannte Gesichter darunter und neue, interessierte Menschen. Alle sind voller Energie und Erwartungen.

Kommen Sie zur Wahl und geben Sie damit ein Zeichen der Unterstützung für die, die sich mit der Wahl für eine sechsjährige ehrenamtliche „Sozialarbeit“ in unserer Kirchengemeinde entscheiden.

Worldwide Candle Lighting

Mit diesem Bild lud die Hospizgruppe ein: Sie veranstaltete einen Gottesdienst für Eltern, die ein Kind verloren haben. Dafür bezogen wir unsere Platten mit hellblauem Pannesamt, auf dem die gelben Einladungsplakate zu der Veranstaltung sehr gut zur Geltung kamen. Da in dem Gottesdienst die verstorbenen Kinder mit einem Schmetterling dargestellt werden sollten, steckten wir einen schönen Schmetterling in erhöhter Position auf das Plakat. Umrahmt wurde es zusätzlich von einem Regenbogen, der auch als Symbol von der Hospizgruppe genutzt wird. Auf einem pinkfarbenen Zettel, der unten rechts auf der Platte gesteckt wurde, stehen die genaueren Daten und einige Hinweise zu der Veranstaltung:

…damit ihr Licht immer scheinen wird!

Kerzen leuchten weltweit am 14. Dezember 2008.
Bei uns findet um 18.30 Uhr ein Gottesdienst zum elften Worldwide Candle Lighting in der Kath. Kirche Jesus Guter Hirt statt.

In jeder Zeitzone, überall in der Welt sind Menschen (Eltern, Verwandte, Freunde u.v.a.) eingeladen, um 19.00 Uhr eine Kerze anzuzünden, um aller verstorbenen Kinder zu gedenken.
Wenn die Kerzen in der einen Zeitzone niederbrennen, werden sie in der nächsten angezündet. So wird für unsere Sternenkinder 24 Stunden lang eine Welle von Licht um den Globus wandern.

Weihnachten

Als Untergrund entschieden wir uns für ein knalliges rot, die Weihnachtsfarbe. An den unteren Rand nadelten wir die Silhouette einer Stadt, die wir aus schwarzem Tonpapier fertigten. Kleine gelbe Stücke Tonpapier stellten erleuchtete Fenster dar. Darüber wurde ein großer Engel befestigt, den wir auf beigefarbenes Papier kopierten und mit Gold- und Silberstiften verzierten. Dieser Engel bläst auf einer Posaune/Trompete. Auf wellenförmig geschnittenes Papier schrieben wir den Text, der von dem Engel verkündet wird: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird.“ 
Mit Strohsternen und Glitzerfolie verzierten wir die ganze Platte noch weihnachtlich.